Denken – Fühlen – Spielen

Mich fasziniert, wie Menschen miteinander kommunizieren, wie Beziehungen entstehen und wie viel Kreativität entsteht, wenn wir uns auf den Moment einlassen.

Auf der Bühne arbeite ich mit Spontaneität, Emotionen und Humor – immer auf der Suche nach ehrlichen Begegnungen und unerwarteten Perspektiven. Improvisation bedeutet für mich nicht nur Unterhaltung, sondern auch Mut, Vertrauen und die Freude daran, gemeinsam etwas Einzigartiges entstehen zu lassen.
Auch meine Arbeit in der Psychologie prägt meinen Blick auf Menschen und Geschichten. Ich interessiere mich für Identität, zwischenmenschliche Dynamiken und die Frage, wie wir unsere Welt durch Kommunikation gestalten.

Wenn du Interesse an einer Zusammenarbeit, einem Workshop oder einer Anfrage hast, freue ich mich über deine Nachricht.

Meine Stationen

Mein künstlerischer Weg führt mich vor allem über die Langform-Improvisation. Auch als Haltung: aufmerksam sein, reagieren, ins Ungewisse gehen und dem Moment genug Vertrauen schenken, dass er etwas erzählen kann, das vorher noch niemand wusste.

Ich habe in unterschiedlichen Ensembles, Projekten und Formaten gespielt, geleitet und experimentiert. Manche davon waren formatbasiert improvisiert, andere eher wild oder bewusst an der Grenze zum Experiment.

Dabei haben mich einige Stationen besonders geprägt:

  • dasjetzt [seit 2026] Psst, was kommt da auf uns zu?
  • Counterparts [2026] Das bislang größte Projekt, in dem ich gearbeitet habe. Wir haben neue Welten nicht nur auf der Bühne entdeckt.
  • ver:stimmt [2025] Mein erstes reines Regieprojekt. Wenn die eigene Idee das Licht der Bühne erblickt…
  • MomentMosaike [2024 bis jetzt] Das Projekt hat sich der assoziativen Langform verschrieben und feiert diese bei jedem Auftritt. Klassische 25-45-Minüter sind doch unser Ding.
  • Simultopia [2023] Die erste Produktion, in der ich professionell als Schauspielerin agieren durfte. Never forget.
  • Marias Drillinge [seit 2021] Meine Haus- und Hof-Improcrew. Langform auf der Bühne, lange Abende in der Kneipe.

Mit der Zeit ist meine Arbeit immer stärker an der Schnittstelle zwischen Improvisation und psychologischer Perspektive gelandet. Mich interessiert, was zwischen Menschen tatsächlich passiert.

Ja, da gibt es auch die akademische Seite.

  • seit 2021 Tätigkeit als Neuropsychologin
  • 2021 M. Sc. Psychologie
  • 2019-2021 Dozentin für Kommunikation und Deeskalation für Sicherheitskräfte